Alt wie ein Baum ... könnte man singen, wenn wir ehemaligen Schülerinnen der Rosa-Luxemburg-Schule uns am Freitag zum Klassentreffen vor unserer Schule in Rostock treffen. Wir feiern den 50! zigsten Jahrestag unserer Schulentlassung. Himmel, wie die Zeit vergangen ist. Ob wir uns überhaupt wiedererkennen? Was meint ihr?
Das bin ich, mit 11 Jahren
und das heute ...
Naaaa? Sagt jetzt nichts Falsches!
Ich wünsche euch einen fröhlichen Dienstag
Dienstag, 22. Oktober 2013
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Bines Lesestunde
Wie die Zeit vergeht. Was ist schon eine Woche, ein Monat, ein Jahr? Ein kurzer Augenblick in unserem Leben. Also macht das Beste daraus.
Genug geschwafelt. Ihr wisst es sowieso. Das Beste ist der Mittwoch. Dann komme ich, euer Lesekater. Wie immer bringe ich einen Ausschnitt aus meinem Lieblingsbuch mit. Macht es euch bequem und hört mir zu ...
Ein junger Bauer trieb eine Herde grunzender Schweine an ihnen vorbei. Er grinste Mathilda unflätig an und spitzte die Lippen zum Kuss. Dabei stolperte er über seine Schweine, fiel mit dem Gesicht in einen dampfenden Kothaufen und wälzte sich fluchend im Dreck.
Mathilda vergaß ihre Angst, hielt sich die Hand vor den Mund, und prustete vergnügt hinein.
Soraya lächelte, als sie das sah. So ist es recht, dachte sie. Lach nur, Mädchen. Ich sehe, dass du wirklich hierher gehörst. Deine kleine Welt wird wieder in Ordnung kommen. Du bist jung, Mathilda. Du wirst mit jeder Stunde ein wenig älter werden und lernen, mit dem Erlebten umzugehen. Gleichzeitig unterdrückte sie die Sorgen um Samantha, die sie wie ein Felsbrocken im Leib zu Boden ziehen wollten.
"Mathilda", raunte sie und hatte ihren Kopf zu dem Mädchen hinabgebeugt. "Du musst mir helfen. Ich möchte niemanden nach dem Weg zu eurem Haus fragen. Wir sollten möglichst wenig Aufmerksamkeit erregen." Zur Bestätigung ihrer Worte zog sie die Haube tiefer ins Gesicht, fasste Mathilda fest an und versuchte den Anschein zu erwecken, als würde sie ein belangloses Gespräch mit ihrer Tochter führen. ...
Ihr wisst es bereits. Hier erfahrt ihr, wie es weitergeht. Viel Vergnügen beim Lesen!
http://www.amazon.de/Hexenkinder-Das-Fenster-die-Vergangenheit/dp/9963724280/ref=pd_rhf_ee_p_img_2_YNMB
Auch als XXL Leseprobe oder e-book
Dienstag, 15. Oktober 2013
Ich lese gerade ...
Ich lese viel, wie ihr euch denken könnt. Alles! Einige Bücher gefallen mir, einige nicht. Letztere verschwinden dann irgendwo im Nirgendwo meiner Bücherschränke, Regale oder Kartons. Meistens fasse ich sie nie wieder an. Warum entsorge ich sie nicht? Nun - weil ich keine Bücher auf den Müll werfen kann. Immerhin hat sich irgendein Autor tierische Mühe mit seinem Geschriebenem gegeben, Zeit, Ideen und Arbeit zu Papier gebracht. Davor habe ich Respekt. Deshalb lese ich jedes angefangene Buch bis zur letzten Seite.
Außerdem ist meine Meinung eine von vielen. Dem nächsten Leser gefällt es bestimmt.
Genauso geht es mir mit "Shades of Gray", dem Megaerfolg der britischen Schriftstellerin E L James.
Den ersten Band fand ich wirklich gut. Neu, direkt, atemstockend, anregend und sehr prickelnd. Es hat mich unterhalten und amüsiert. Besonders die diversen postkoitalen Zustände, (Haare? *prust*) die mir, zugegeben, bereits zum Ende der ersten 600 Seiten mächtig auf den Keks gegangen sind. Trotzdem war es zum Lachen. Selbst die innere Göttin fand ich lustig. Damit hätte es Frau James bewenden lassen sollen. Mit dem ersten Band. Etwas gerafft, mehr Inhalt und Gründe hinein, die das merkwürdige Verhalten des rothaarigen (rothaarig? Wie Boris Becker? Ach so?) Christian Gray erklärt hätten.
Im zweiten Band begann die Langeweile. Nichts Neues. Kein Inhalt, außer einem dauerpotenten Protagonisten, der pausenlos und immer kann, will und einfordert, was er von seiner devoten Partnerin bekommt. *Gähn*
Durch den dritten Teil quäle ich mich tatsächlich. Meine Güte, welch langatmiges Dauerpoppen! Wieder keine Handlung (Es sei denn, man betrachtet das koitieren in unterschiedlichen Räumen, Häusern, Gegenden, Lagen als solche)
Schade! Für mich ist der Eindruck entstanden, dass mit dem zweiten und dritten Band diese Erfolgswelle bis zum Erbrechen (auf Biegen und Brechen) bedient worden ist.
Liebe Fans. Bitte verzeiht mir meine offenen Worte. Wie gesagt, Geschmack ist eine Frage der Ansicht, des Gefühls, der Erwartung. Und der ist bekanntlich, und zum Glück, unterschiedlich.
Ich freue mich bereits auf meine nächste Lektüre - ein Krimi - zum Neutralisieren!
Habt einen unterhaltsamen Dienstag.
Außerdem ist meine Meinung eine von vielen. Dem nächsten Leser gefällt es bestimmt.
Genauso geht es mir mit "Shades of Gray", dem Megaerfolg der britischen Schriftstellerin E L James.
Den ersten Band fand ich wirklich gut. Neu, direkt, atemstockend, anregend und sehr prickelnd. Es hat mich unterhalten und amüsiert. Besonders die diversen postkoitalen Zustände, (Haare? *prust*) die mir, zugegeben, bereits zum Ende der ersten 600 Seiten mächtig auf den Keks gegangen sind. Trotzdem war es zum Lachen. Selbst die innere Göttin fand ich lustig. Damit hätte es Frau James bewenden lassen sollen. Mit dem ersten Band. Etwas gerafft, mehr Inhalt und Gründe hinein, die das merkwürdige Verhalten des rothaarigen (rothaarig? Wie Boris Becker? Ach so?) Christian Gray erklärt hätten.
Im zweiten Band begann die Langeweile. Nichts Neues. Kein Inhalt, außer einem dauerpotenten Protagonisten, der pausenlos und immer kann, will und einfordert, was er von seiner devoten Partnerin bekommt. *Gähn*
Durch den dritten Teil quäle ich mich tatsächlich. Meine Güte, welch langatmiges Dauerpoppen! Wieder keine Handlung (Es sei denn, man betrachtet das koitieren in unterschiedlichen Räumen, Häusern, Gegenden, Lagen als solche)
Schade! Für mich ist der Eindruck entstanden, dass mit dem zweiten und dritten Band diese Erfolgswelle bis zum Erbrechen (auf Biegen und Brechen) bedient worden ist.
Liebe Fans. Bitte verzeiht mir meine offenen Worte. Wie gesagt, Geschmack ist eine Frage der Ansicht, des Gefühls, der Erwartung. Und der ist bekanntlich, und zum Glück, unterschiedlich.
Ich freue mich bereits auf meine nächste Lektüre - ein Krimi - zum Neutralisieren!
Habt einen unterhaltsamen Dienstag.
Sonntag, 13. Oktober 2013
Das Fenster in die Vergangenheit
http://www.amazon.de/Hexenkinder-Das-Fenster-Vergangenheit-Leseprobe-ebook/dp/B00BWU7EFG/ref=pd_rhf_ee_p_img_2_SKWH

So ungefähr muss es ausgesehen haben, das Fenster, durch das Soraya, Großmutter Amelie, Samantha und die Zwillinge Antonia und Anica verschwunden sind.

So ungefähr muss es ausgesehen haben, das Fenster, durch das Soraya, Großmutter Amelie, Samantha und die Zwillinge Antonia und Anica verschwunden sind.
Freitag, 11. Oktober 2013
Glückwunsch Alice Munro
Alice Munro ist Jahrgang 1931 und hat kürzlich den Nobelpreis für Literatur erhalten. Die rüstige Kanadierin ist vor allen Dingen durch ihre Kurzgeschichten bekannt geworden. Eine Literaturrichtung, die oftmals verkannt wird.
Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter! Wunderbar. Das beflügelt und gibt Hoffnung ...
Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter! Wunderbar. Das beflügelt und gibt Hoffnung ...
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Bines Lesestunde
Hallo, meine kleinen und großen Zuhörer. Mittwoch! Zeit für ein Leseschmankerl?
Langsam nähern wir uns der dunkleren Jahreszeit. Den Stunden und Tagen mit Husten, Schnupfen, womöglich einer fiebrigen Infektion? Die Grippeschutzimpfungen haben begonnen. Sie sind eine der medizinischen Fortschritte unseres Jahrhunderts. Zum Glück. Immer wieder können wir froh und dankbar darüber sein, dass es wirksame Medizin gegen viele unserer Krankheiten gibt. Das war nicht immer so ...
Lächelnd hielt sie der Mutter den Becher hin. "Entschuldigt, Herrin. In dem Durcheinander habe ich meine Wunderpillen vergessen. Ein großer Zauber wohnt in ihnen. Eine weise Frau hat sie mir geschenkt. Sie können Fieber heilen und Leben retten. Vertraut mir und seht zu, wie der junge Herr gesund wird."
Misstrauisch und unsicher sah die Gräfin auf das sprudelnde Getränk. Samantha hoffte inständig, dass sie ihr diesen Blödsinn abnahm und ihre Angst um Jonathan größer war als die wegen einer unbekannten Medizin. Um dem Hokuspokus die entsprechende Würze zu verleihen, murmelte sie Beschwörungsformeln, spuckte in den Becher - das würde dem Kleinen nicht schaden, war nur eklig - und nickte ihrer Herrin aufmunternd zu.
Nach der zweiten Pillengabe sank Jonathans Fieber. Bereits am Nachmittag saß er vergnügt quietschend in seinem Bettchen, hatte gegessen und spielte mit seinen Holzklötzen. Die Burgherrin konnte ihr Glück kaum fassen. Strahlend blickte sie auf ihren Sohn. Dann nahm sie Samanthas Hände in ihre und Tränen der Erleichterung glitzerten in ihren Augen. "Ich weiß nicht, wie ich dir danken soll", sagte sie. "Du hast mir mein Leben zurückgegeben. Damit du ermessen kannst, wie unendlich froh ich bin, will ich dich belohnen. Du kannst dir wünschen, was du willst. Ich werde es erfüllen. Egal, was es ist und mich kosten wird." ...
http://www.amazon.de/Hexenkinder-Das-Fenster-die-Vergangenheit-ebook/dp/B00AVAUGL2/ref=pd_rhf_ee_p_img_3_NV19
Schaut einmal, ob es euch gefällt. Gute Unterhaltung!
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